Systemische Beratung oder Therapie?

Blick aufs Meer

Vielleicht fragen Sie sich, ob eine systemische Beratung für Ihre Themen ausreicht oder ob eher eine Therapie notwendig ist.

Die systemische Beratung richtet sich an Menschen, die sich Veränderung wünschen, vor Herausforderungen stehen oder mehr Klarheit gewinnen möchten, ohne dass eine psychische Erkrankung vorliegt.

Für wen eignet sich eine systemische Beratung?

Die systemische Beratung eignet sich für viele Lebensbereiche. Typische Themen können sein:

  • berufliche Herausforderungen
  • Konflikte in Beziehungen
  • Entscheidungsfindung
  • persönliche Veränderung
  • Selbstzweifel
  • etc.

Der Unterschied zwischen systemischer Beratung und einer Therapie

Im Unterschied zu einer Therapie behandelt die systemischen Beratung keine diagnostizierten psychischen Erkrankungen.

Stattdessen steht die Frage im Mittelpunkt: Was brauche ich, um mit meinen Themen besser als bisher umgehen zu können?

In der systemischen Beratung betrachten wir gemeinsam Ihre Ressourcen, Stärken und bisherige Erfahrungen. Ziel ist es, neue Perspektiven zu entwickeln und Handlungsmöglichkeiten zu erweitern.

Dauer und Rahmen einer systemischen Beratung

Eine systemische Beratung ist oft kürzer als eine Therapie und auch schneller verfügbar. Viele Anliegen lassen sich bereits in wenigen Gesprächen klären.

Ein Vorteil der systemischen Beratung ist der vertrauliche Rahmen. Es handelt sich um eine private Beratung, daher arbeite ich ausschließlich in Ihrem Auftrag. Es gibt keine Dokumentations- oder Auskunftspflichten gegenüber Krankenkassen oder Versicherungen.

Ich führe keine Krankenakten und stelle keine Diagnosen. Das kann insbesondere dann relevant sein, wenn Sie sich Gedanken über Themen wie Verbeamtung oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung machen.

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